News - Corona-Krise

Aufgrund der Corona-Krise gibt es derzeit massive Einschränkungen. Um Ihre Sicherheit und die Sicherheit unserer Mitarbeiter zu gewährleisten, bitten wir Folgendes zu beachten:

  • Nehmen Sie bitte, wenn möglich, zunächst telefonisch unter 08772-96 240 mit uns Kontakt auf. Wir vereinbaren dann einen Termin für ein Gespräch, das entweder in einer unserer Filialen oder besser telefonisch stattfinden kann.
    Soweit möglich werden Dokumente, Fotos, Formulare zur Unterschrift per Email übermittelt. Ebenso können wir Ihnen Bilder unserer Särge und Urnen sowie Vorlagen für Sterbebilder und Todesanzeigen zukommen lassen.
  • Bei persönlichen Trauergesprächen bitten wir darum, die Teilnehmerzahl auf eine möglichst geringe Personenzahl (i. d. Regel höchstens zwei Personen) zu beschränken. Personen mit Fieber oder Atemwegserkrankungen dürfen am persönlichen Gespräch nicht teilnehmen.

Für Bestattungen gelten folgende Vorgaben (Stand 29.04.2021):

  • 7 Tage-Inzidenz über 100: Zu Trauerfeiern dürfen bis zu 30 Menschen zusammenkommen - im Freien und in Gebäuden. (Die relevanten und geltenden Zahlen finden Sie unter www.rki.de/inzidenzen)
  • Zwischen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören, ist ein Mindestabstand von 1,5 m zu wahren.
  • Für die Teilnehmer gilt durchgehend FFP2-Maskenpflicht.
  • Gemeindegesang ist untersagt.
  • Es besteht ein Infektionsschutzkonzept des Trägers der Örtlichkeit, das die Infektionsgefahren im Hinblick auf die örtlichen Traditionen und Gegebenheiten minimiert. Dieses hat insbesondere Maßnahmen zur Einhaltung der dargestellten Vorgaben sowie zur Reinigung und Lüftung (in Gebäuden) zu umfassen. Das Konzept kann die Höchstteitnehmerzahl im Hinblick auf die Gegebenheiten vor Ort auch im Freien einschränken. Bei der Erstellung des Konzepts sind die berechtigten Interessen der Angehörigen an einer angemessenen und würdigen Durchführung der Beerdigung zu berücksichtigen. Das Infektionsschutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehorde vorzulegen.

WICHTIG:
Eine anschließende Zusammenkunft der Trauergäste (Leichenschmaus) ist nach § 5 Satz 1 der 12. BaylfSMV untersagt. Zulässig ist eine Zusammenkunft des in § 4 Abs. 1 der 12. BaylfSMV genannten Personenkreises (abhängig von den dort vorgegebenen 7-Tage-lnzidenzen für den jeweiligen Landkreis bzw. die kreisfreie Stadt).

In jedem Fall sind aus infektionsschutzrechtlichen Gründen die folgenden Maßgaben zu beachten:

  • Erdwurf und Weihwassergaben am offenen Grab sowie am aufgebahrten Sarg sind möglichst nur von einer Person (i. d. R. vom Pfarrer) durchzuführen; bei einer Nutzung der berührten Gegenstände durch eine weitere Person ist eine Desinfektion (Wischdesinfektion) durchzuführen. Dies ließe sich in der Praxis kaum bis gar nicht umsetzen. Es wird daher geraten, von Erdwurf- und Weihwassergaben abzusehen.
  • Die Türen zu Friedhof, Leichenhaus und Trauerhalle sollen während der gesamten Beerdigung geöffnet bleiben, um ein Anfassen der Türen durch die Trauernden zu vermeiden.
  • Soweit die Möglichkeit besteht, ist ein Handdesinfektionsmittelspender sichtbar aufzustellen.

Die Information der Bestattungsteilnehmer hat auf eine Art und Weise zu erfolgen, dass die Höchstteilnehmerzahl nicht überschritten wird. Das Hausrecht geht vor; überzählige Teilnehmer sind abzuweisen. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass sich die Zahl der Gottesdienstbesucher und die Zahl der Bestattungsteilnehmer unterscheiden kann. Wir bitten Sie dabei zu bedenken, dass die Angehörigen dann zu entscheiden hätten, welche überzähligen Teilnehmer bei einer Bestattung aufgrund obenstehender Regelung abzuweisen seien. Es wird daher geraten, nur so viele Teilnehmer zu laden, dass weder bei Gottesdienst noch bei Bestattung Teilnehmer abgewiesen werden müssen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.